Heute war ich mit meiner besten Freundin und einem gemeinsamen Freund in der Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung in der Theatinerstraße, um mir die Ausstellung "Im Zeichen des goldenen Greifen" - Königsgräber der Skythen anzusehen. Und ich denke, wir drei waren uns einige, dass es sich gelohnt hat.
Wir haben uns die "multimediale" Führung gegönnt (sprich: ein Headset mit allem Hörenswerten zu den einzelnen Räumen und Exponaten). Und es gab wirklich viel zu sehen. Wenn man in Betracht zieht, dass die Skythen über ca. 750 Jahre eine weit entwickelte Hochkultur waren, ohne dabei jedoch feste Ansiedlungen oder Städte zu haben, ist das schon sehr bemerkenswert.