Sunday, August 31. 2008
Ich war gestern in Neuburg a. d. Donau eingeladen. $kollege und dessen Freundin feierten gemeinsam Geburtstag. Da hab ich mir die folgenden Gedanken gemacht: - Dies ist Dein letztes Urlaubswochenende.
- Es ist Kaiserwetter (kein Wölkchen am Himmel, aber durchgehend Gegenwind ... aber das wusste ich vorher noch nicht)
- Mit dem ICE nach Neuburg von München-Pasing (inkl. Anfahrt dorthin mit der S-Bahn und Ticket kaufen) brauche ich 2,5 Stunden (einfache Strecke) dorthin.
- Die Hin- und Rückfahrt kostet 45 €.
Ergo: Warum mit'ner Bahn fahren, die sich wahrscheinlich eh noch verspätet?
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Thursday, August 28. 2008
Jeder, der mein Blog schon länger liest, weiß, dass ich die US-Amerikaner gerne für Ihre (den Durchschnitts-Amerikaner betreffende) Dummheit Ungebildetheit (kann man das so sagen?) auf die Schippe nehme. Aber ein heute bei mir eingetroffener Newsletter der T-Com lässt erahnen, dass der Trend langsam über den großen Teich schwappt.Wer die Gemeinheitensamkeiten findet, darf sich daran erfreuen. Kommentare sind willkommen ... sogar erwünscht! P. S.: Habe ich den Duden falsch verstanden oder für wie blöd hält die T-Com eigentlich die Leserschaft ihres Newsletters? P. P. S.: Andere Mobilfunk-Anbieter sind da aber auch nicht cleverer!!
Monday, August 25. 2008
Könnt Ihr's glauben? Die staade Zeit ist angebrochen! Könnt Ihr's riechen? Ich komme gerade aus'm Supermarkt ... Christstollen, Lebkuchensterne, Dominosteine *nasch*, Spekulatius, nur das Tannengrün fehlt noch. Wenn ich Lichterketten im Keller hätte, würd' ich schnell runterrennen und meine Fenster dekorieren. Wo sind eigentlich meine Moonboots und mein Schal? Was sagt denn der Wetterbericht, wo ist denn momentan die Schneegrenze? Aber halt!!??!? Es sind doch noch 4 Monate bis Weihnachten .... oder?
Sunday, August 24. 2008
Ich denke, die meisten werden mir zustimmen, wenn ich behaupte, dass der Großteil der US-Bevölkerung an mangelnder Bildung und an völliger Abwesenheit von gesundem Menschenverstand leidet. Kleine Beispiel von Stilblüten, die diesen Zustand bestätigen, finden sich zu Hauf auf (The Customer Is) Not Always Right. Die Beiträge, die mich zu meinen heutigen Gedanken geführt haben, waren insbesondere Teil 1, Teil 2 und Teil 3 von "Just Tell ‘Em What They Want To Hear". (Danke, Michael). Aber mir schwebt schon eine Lösung vor.
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Friday, August 22. 2008
Mich hat's heute wieder auf's Rad getrieben, wollte eine Freundin im ca. 35 km entfernten Kranzberg besuchen (was ich auch tat). Da ich wie verabredet am Vormittag ankommen wollte, dachte ich mir, ich steh zeitig auf. Da kommt Murphy's Law erstmalig (?) zum Einsatz. Mein Microsoft Windows Mobile 5.0 betriebenes Handy, dass mir heute als einziger Wecker dienen sollte, war in der Nacht abgestürzt (das macht es manchmal, ich glaube, es reagiert allergisch auf das Ladegerät).
Nun, was soll man machen ... schnell geduscht, Klamotten gepackt, Radltrikot übergestülpt und ab durch die Mitte.
Danach lief auch alles soweit glatt ... Aber Murphy fällt zu "glatt" natürlich immer was ein. Kurz vor bzw. eher in der vielleicht 60sten - diesmal irgendwie glatten - Kurve der Hinfahrt meinte Murphy, er müsse die in ca. 78 kg (+ Rad + Rucksack) steckende, mit ca. 24 km/h nahezu tangential zur Erdkrümmung gerichtete Translationsenergie in präzise tangential zur Erdkrümmung gerichtete Abrasionsenergie umwandeln ... bei entsprechend stark abnehmender Geschwindigkeit ... sogar bis zum - nur sehr kurzzeitigen - Stillliegen. Wer mir bis hierher folgen konnte, kann mit dem Wort ... mit der Lautäußerung AUA! etwas anfangen.
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Monday, August 18. 2008
Urlaub ist toll. Da hat man ja soooo viel Zeit. Und damit ich nicht nur in der Bude hocke, hat mich'ne Freundin in Unterschleißheim zum Kaffee eingeladen. Da kann man ja nicht nein sagen. Und da ich mir den Waldschwaigsee, der so halbwegs auf dem Wege liegt, mal genauer anschauen wollte, hab ich mir direkt eine entsprechende Route dafür gebastelt. Am See hab ich dann auch flugs eine Plantschpause eingelegt. Er hätte zwar gerne ein paar Grad wärmer sein dürfen, aber nach den letzten Regengüssen war's nicht verwunderlich, dass er etwas kälter als gewünscht ausgefallen ist. Zur Statistik des Tages: - Gesamtstrecke: 62,5 km
- Durchschnittsgeschwindigkeit: 24,4 km/h
- Höchstgeschwindigkeit: 42,3 km/h
- Gesamter Aufstieg: 215 Höhenmeter
Beim Kaffee hatten wir uns etwas festgeratscht, so dass ich auf dem Heimweg ein paar Kohlen mehr auflegen musste, denn ich hatte kein Licht dabei und die Sonne stand schon recht tief gegen 19:20 Uhr. Aber das hat sich gelohnt, ich war um 20:32 Uhr, 7 Minuten nach Sonnenuntergang, daheim. 
Thursday, August 14. 2008
Ich bin gerade aus meinem Kurzurlaub aus Innsbruck zurück und während ich ein wenig rumsurfte, bin ich per Zufall auf diesen Kolumnenartikel von Oliva Judson gestoßen. Sollte es tatsächlich noch Hoffnung für den Gottesstaat zwischen Kanada und Mexico geben, und darf man damit rechnen, dass Bildung und Wissenschaften wieder in dessen Gedankengut zurückfinden? Warten wir's ab!!
Tuesday, August 12. 2008
Puh ... ich habe mir heute mal eine Tour angetan, die sich wohl wirklich als Mountainbike-Tour qualifiziert. Mein Gastgeber hatte sie mir gestern Abend noch empfohlen und wir haben sie dann schnell mal für mein eTrex Vista HCx abgesteckt, da ich mich rund um Innsbruck echt nicht auskenne. Bei meinem jetzigen Konditionsstand muss ich sagen, die Tour war wirklich grenzwertig. Wie man dem Höhenprofil entnehmen kann, ging's bis zur Muttereralm tatsächlich durchgehend bergauf ... und zwar größtenteils mit erheblicher Steigung. Ich hätte die Strecke bis zur Alm sicher auch unter idealen Bedingungen nicht durchradeln können, aber der Föhnsturm, der fast durchgehend geblasen hat, hat es dann definitiv unmöglich gemacht. An Steigungen, an denen ich auch bei Windstille schon im 1. Gang hätte fahren müssen (und dass war der Fall bei weit mehr als 250 Höhenmetern), war der Gegenwind so stark (4-5, in Böen 6 Bf), dass ich schlichtweg auf der Stelle getreten hätte. Ergo: So traurig wie's war, musste ich das Rad einen großen Teil der Strecke schieben. Auf dem schotterigen Untergrund war an ein Anfahren eh nicht mehr zu denken. Mein eTrex hat für die Strecke folgendes protokolliert: Startzeit: 2008-08-12T09:37:57Z Gesamtstrecke: 35,2 km Durchschnittsgeschwindigkeit in Bewegung: 11,9 km/h Aufstieg insgesamt: 1359 m Ankunft an der Muttereralm: 2008-08-12T12:16:40Z Abfahrt von der Alm: 2008-08-12T14:02:59Z Höchstgeschwindigkeit: 55 km/h (da wäre mehr drin gewesen, aber ich musste aufgrund von Verkehrsregeln leider öfter mal bremsen beim Abstieg ... Nein, während des Aufstiegs musste ich nie bremsen!) Zielzeit: 2008-08-12T15:17:58Z
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Friday, August 8. 2008
Wir haben wirklich perfektes Timing an den Tag gelegt, um eine länger geplante Radltour zu machen. Dabei sah die Lage heute Vormittag noch alles andere als rosig aus. Aber als $freundin nach Feierabend dann daheim war und die Sonne gerade aus allen Rohren feuerte, dachten wir, wir wagen es doch. Um 16 Uhr ging's los, bei strahlendem Sonnenschein und frischem Gegenwind (in meiner Heimat nennt man sowas "die Berge Ostfrieslands"). Und bis auf die letzten 12 km war's sogar warm genug, dass frau ohne Windbreaker fahren konnte. Nur zum Baden im Germeringer See war's etwas zu windig. Kaum waren wir wieder an Start/Ziel des Rundkurses angekommen und saßen beim Abendessen beim lokalen Mexicaner, fiel uns auch schon der Himmel auf den Kopf, so dass wir von der Terrasse/Veranda nach drinnen fliehen mussten, damit der Caipirinha nicht zu dünn wird. Im Gespräch erzählte sie mir dann so von ihrer Ausbildung zur Tierzüchterin und was man da so alles machen musste/durfte. Z. B. auch künstliche Befruchtung. O-Ton: "Wir mussten ja alles machen. Da kam dann der Besamer und meinte nur: 'Dann komm mal mit, Mädel' ..." Na, wenn das mal keine abwechslungsreiche Ausbildung gewesen ist... Ich bin dann mal weg, mich umschulen lassen 
Sunday, August 3. 2008
Ich hab ja schon viel Spam erhalten (wer nicht?), aber sowas hat es schon sehr lange nicht mehr durch meine Spam-Filter geschafft. ############ Sehr geehrter Freund, vor einem Jahr hat mein russischer Freund einen gebrauchten Mercedes-Benz ML270CDI, Baujahr 2002, vom Autohandler Bielefeld-Automobile in Delmenhorst, Deutschland, gekauft, Seit er in Russland ist, war der Wagen dauernd defekt und die Reparaturkosten waren hoher als der eigentliche Wert des Autos. Nun funktioniert auch die Bremse nicht mehr korrekt. Das Auto bremst plotzlich und die Warnsignale brennen wahrend der ganzen Fahrt. Er benutzt den Wagen seit einigen Monaten nicht mehr, da es sehr gefahrlich ist. Reparaturearbeiten in den Mercedes-Benz-Centern in Russland sind ausgesprochen teuer, man sagte ihm, um ein mehrfaches als in Deutschland. Davon abgesehen gibt es dort, wo er lebt, kein Mercedes-Benz- Center. Daher sucht mein Freund einen Spezialisten, der nach Russland (160 km sudlich von Moskau) kommen, den Wagen durchchecken und das technische Problem losen kann. Er wird den Flugpreis und die Reparatur bezahlen, Sie kostenlos beherbergen und Ihnen alle schonen Orte in seiner Region zeigen. Vor kurzem hat die Volkswagen AG eine grosse KFZ-Fabrik in der Gegend, in der er wohnt, erbaut. Viele Spezialisten aus Deutschland kamen zu dieser Fabrik. Sie sind sehr nett, klug und freundlich. Sie haben Kinderspielplatze in der Stadt gebaut, viele Baume gepflanzt und noch viele andere wundervolle Sachen fur die Stadt Kaluga getan. Die Einwohner von Kaluga sind daruber sehr glucklich, da die lokalen Behorden dies seit vielen Jahren nicht bewerkstelligen konnten. Mein Freund bedauert es sehr, den Mercedes gekauft zu haben. Wenn das Auto repariert ist, will er es sofort verkaufen und den VW kaufen. Sein Nachbar hat seit zehn Jahren einen alten VW Golf und hatte niemals solche Probleme. Wenn Sie den Wagen reparieren konnen, setzen Sie sich bitte telefonisch mit seine Verwandten unter +7-960-5145083, es wird Russisch gesprochen. Wir hoffen, bald von Ihnen zu horen ! Aleksei. ######## Falls jemand von Euch russisch spricht, kann sich jemand erbarmen und diesem armen Tropf aus seiner Misere helfen? 
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