I just finished "Nation" by Sir Terry Pratchett ... once again an amazing book.
I thought I'd love "Night Watch" for being such a brilliant, thrilling 'whodunit' with so many unexpected turns and an even more unexpected ending - exactly how I would've liked it to end without knowing it when the story unfolds. Then again, I loved "Monstrous Regiment", which is - I think - the best war story I've ever read (who'd expect you to almost smile your head off reading a war story?).
Well, "Nation" is once again a brilliantly told story (it's got nothing to do with Discworld, mark my word). It's philosophy made easily understood, very subtle, so that noone could put a finger on it. It even has some - kind of 'transparent' - romance in it.
Anyway, "Nation" gets an A++ ... or a 12 on a scale of 10. For whom ever read a Terry Pratchett novel this is (another?) must-read.
Nachdem ich gestern in der S-Bahn Sir Terry Pratchetts neueste Discworld-Novel "The Unseen Academicals" in der S-Bahn zuendegelesen habe, fiel mir leidvoll auf, dass mein Lesestoff zuendegegangen ist. Deshalb habe ich mich gerade dazu hinreißen lassen, bei einem großen Online-Buchhändler für Nachschub zu sorgen.
Neueste Addition zu meiner Discworld-Collection (wobei "Nation" wohl nicht in diese Rubrik fällt, wenn ich mich nicht irre)
Mein Warenkorb setzte sich aus "Nation"*, "Thief of Time (A Discworld Novel)", "Night Watch. A Discworld Novel", "The Last Hero. A Discworld Fable" und "Monstrous Regiment" bestellt. Leider kommen wohl einige der Bücher erst zwischen dem 21.12.2009 und 2.1.2010 an. Nuja, kein Wunder, es geht auf Weihnachten zu, da muss man sich halt in Geduld üben. Aber zwei der Bücher sind wohl schon am Freitag da (ergo in zwei Tagen). Ich wünschte, ich hätte 'ne bessere Connection zum Librarian .... Ook!
Ich komm ja nicht so oft vor die Tür [liegt wohl an der Länge - oder Kürze - der Kette ;o) ], aber heute hat mich eine ehemalige Kundin in Personalunion mit einer guten Freundin doch rausgelockt. Wir waren um 17:30 Uhr an der Münchner Freiheit auf dem Weihnachtsmarkt verabredet.
Ich war wie abgemacht pünktlich, Mamsell ließ einen Hauch auf sich warten, aber das war schon ok so. Dann ging's "in die Schlacht". Ich habe mir wohlweißlich zunächst eins dieser leckeren Neuburger Flammbrote einverleibt, die hervorragend als Grundlage für Heißgetränke dienen. Dann gab's erstmal je ein Tässchen Jamaika-Rum-Glühwein (jetzt wisst Ihr, warum ich das Flammbrot vorher gegessen habe, denn der Glühwein dient meist nur dazu, dem Rum eine rote Farbe zu verleihen). Da es auf Grund zu geringer Höhe ü. N.N. regnete statt zu schneien, stellten wir uns beim Zelt vor der Bühne unter, wo sich gerade ein Ensemble warmspielte und der Toningenieur die Microphone kalibierte. 7 Geigen oder Violinen, zwei Celli, eine Percussionbox und ein Akkordeon. Die Youngsters firmieren unter dem Label "Bluestrings" (deren CD "Bluestringslive SEITENHIEBE/SAITENLIEBE"* hier vor mir liegt). Die Performance war wirklich außerordentlich gut.
Ich war gestern zu'nem 30. Geburtstag eingeladen. Los ging's um 20 Uhr im Café Macchiato in der Leopoldstraße mit netten Leuten, leckeren Essen und kühlem Blonden. Als die dort dann mal langsam Feiermorgen machen wollten, ging's um 3 Uhr weiter ins Barschwein, wo wir noch bis irgendwann 'n bissl Pogo gemacht haben. Cool war's. Um 7:30 Uhr war ich dann wieder daheim.
Als ich heute Mo...Nachmittag aufgewacht bin, dachte ich erst, was sind'n das für seltsame Kopfschmerzen, die da so brummen. Dabei waren das nur die Sand-Speedway-Bikes vom Stadion nebenan. Das Leben geht also auch locker ohne Aspirin weiter
Nachdem ich etwas verkatert um 7 Uhr von meinem Firmenhandy aus dem Schlaf gerissen worden bin und danach erstmal eine Stunde beschäftigt war, konnte ich nicht mehr so richtig einschlafen. Also blieb nur, den Kater wegzuduschen und meinen Hotelier zu überraschen, der schon das Frühstücksbuffet abgeräumt hatte, als ich dann gegen 10 Uhr runterkam.
Nach dem ausgiebigen Frühstück und dem Auschecken habe ich dann nochmal eine Runde durch Lauda gedreht, um mir anzuschauen, was sich in den letzten 20 Jahren dort so geändert hat.
Da ich dann noch relativ viel Zeit bis zur Abfahrt meines Zuges hatte, bin ich im Café Meet in der Pfarrstraße hängengeblieben, um mir einen Café au lait zu können (lecker Lavazza). Aus dem Café au lait wurde ein anderthalbstündiges interessantes Gespräch mit dem Eigentümer und seiner Familie. Nach 15 Minuten hatte ich mehr oder weniger schon Familienanschluss. Das Ganze war extrem entspannt und genau das Richtige für einen Sonntagmittag nach einer zu kurzen Nacht.
Sollte es Euch mal nach Lauda-Königshofen verschlagen, schaut dort unbedingt mal vorbei. Es lohnt sich auf jeden Fall. Das "Meet" ist definitiv ein echtes Wohlfühl-Restaurant und Café.
Heute wurde ich via Twitter auf ein Video bei YouTube (es lohnt sich, die meisten Kommentare dort zu lesen) aufmerksam, das laut Titel am 17.08.2009 in Sulzbach an der Saar bei einer Wahlkampfveranstaltung der CDU mit Ursula von der Leyen als Rednerin aufgenommen wurde.
Und ich muss sagen, ich bin ernstlich schockiert.
Es ist schon schlimm genug, dass unsere Bundesfamilienministerin erneut beweist, dass sie keinen Deut dazugelernt hat und in ihrer Rede wie schon seit Monaten immer noch mit den gleichen, schon mehrfach in den Medien widerlegten Unwahrheiten versucht, an die Emotionen der Zuhörer zu appellieren und die Zuhörer völlig in die Irre führt. Aber der Stil und die Methodik der Rede strotzen vor lauter Demagogie und Diffamierung von Andersdenkenden (die Linken, die Piraten, die Mitglieder des CCC), wie ich sie schon lange nicht mehr gehört habe. Wer sich diese Rede anhört und sich nicht an Reden aus der deutschen Vergangenheit erinnert fühlt, hat im Geschichtsunterricht nicht aufgepasst.
Wie schlimm muss es um die CDU stehen, dass sie denkt, zu solchen Mitteln greifen zu müssen? Wenn man für Bürger- und Grundrechte einsteht und solch einer Rede zuhört, muss einem wahrlich Angst und Bange werden. Ich hätte nicht gedacht, dass ich so etwas noch erleben müsste. Und ich denke (befürchte?), ich habe noch ein paar Jahrzehnte zu leben. Ich bin mir aber nicht mehr so sicher, ob ich in einem Land leben möchte, dass von Menschen solchen Schlages regiert wird.
Mir liegt ein "Wehret den Anfängen!!" auf der Zunge, aber ich fürchte, die Anfänge liegen schon hinter uns. Wohin soll das alles noch führen?
Ich war gerade mal auf #pidgin im Netzwerk irc.freenode.net, in dem sich allerlei Entwickler tummeln und in dem man recht schnell mit Experten zu den unterschiedlichsten Themen kommen kann, was bei Fragen oft recht hilfreich ist. Dort ging's dann auch um die Anschaffung von neuer Hardware, als ich ein Gespräche "überlas".
Zitat: (21:09:10) [anonymisiert]: i don't have a high enough credit limit to buy an entire computer on a single card
Zunächst dachte ich °oO( Nunja, ok, dann hat er sich halt keine neue Hardware kaufen können. ) Aber weit gefehlt! Denn was macht man in einer solchen Situation? Ganz EINFACH: Man besorgt sich einfach Kreditkarten weiterer Banken bzw. Kreditkartenemittenten und - SCHWUPPS - hat man in der Summe ein ausreichendes Kreditlimit.
Wäre das nicht auch ein tolles Konzept für unseren Staatsetat? Wenn uns ein Volk aus Steuerzahlern nicht reicht, könnten wir dann nicht einfach noch ein oder zwei weitere Völker verpflichten?
Oder haltet Ihr diese Herangehensweise für genau so eine Perversion wie ich?
Der Blog-Eintrag verdient meines Erachtens wirklich das Prädikat "sehr lesenswert". Der Klopfer verdeutlicht einmal, wie sich die meisten Bürger und nicht nur die Kinder und Jugendlichen vorkommen müssen, wenn sie betrachten müssen, was sich unsere Politiker in letzter Zeit geleistet haben.
Und wenn ich mir gerade nochmal den drittletzten Absatz durchlese, fühle ich mich eigentlich motiviert, mal zu recherchieren, was die Mitglieder unserer aktuellen Regierung denn so alles auf dem Kerbholz haben. Ich fürchte nur, die Liste wäre lang, wenn man sich auf alle Beschuldigungen und eingereichten Klagen konzentrieren würde. Zu Verurteilungen kommt es ja auf wundersame Weise nur äußerst selten. Es wäre sicher erfreulich, wenn sich die "Regierungselite" nicht IMMER auf ihre Immunität verlassen könnte.
Das ist wieder einmal ein Grund mehr, sich "Klarzumachen zum Ändern!"
Zuerst stellen die Iren Gotteslästerung unter Strafe (aber nur bis zu 25.000 €, also Peanuts) [Bericht dazu z. B. bei SpOn]. Eine Wendung, die wohl für die meisten Menschen recht unerwartet kommt. Ich finde es schon extrem verwirrend, dass einerseits die Allierten um die USA - also mehr oder weniger der Großteil der "zivilisierten westlichen Welt" - gegen den Islamismus (Unwort für "Fundamentalistische, irregeleitete Muslime, die den Schuss nicht gehört haben") in der Welt vorgehen, im gleichen Atemzug die schöne grüne Insel aber einen doppelten Salto rückwärts ins Mittelalter auf die Sprungmatte legt. Und das passiert im säkularisierten Europa. Ziemlich erschreckend. Wohin geht wohl diese Reise?
Und dann sitze ich da ganz unschuldig schuldlos im Bus und ein (nach eigenen Aussagen) Frührentner, der (nach eigenen Aussagen) schon diverse Psychosen hinter sich gebracht hat, versucht, eine (nach eigenen Aussagen) 67jährige Rentnerin zum christlichen Glauben zu bekehren. Mir erschien es jedenfalls sehr befremdlich, als er fragte, ob sie eine Bibel daheim hätte und darin lesen würde und er meinte, seine Bibel gäbe ihm sehr viel, wir sollten froh sein, dass Jesus Christus für uns am Kreuz gestorben wäre und all unsere Sünden auf sich genommen hat.
Interessant fand ich dabei, dass die nicht bibellesende, ältere Dame, die sich von der institutionalisierten Kirche distanzierte, sämtliche Aussagen ihres missionarischen Nebensitzers sanft, aber bestimmt relativierte.
Nun, um Missverständnissen vorzugreifen, ich bin für den Schutz der Religionsfreiheit und jeder soll mit seinem Glauben glücklich werden, aber ich möchte auch in aller Ruhe religionsfrei sein können, ohne durch schwache, aber gut hörbare Indoktrinationsversuche im Bus von meiner wissenschaftlichen Lektüre abgelenkt zu werden.